Fasanenstrasse in Berlin |
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Die Fasanenstraße kreuzt den Kurfürstendamm, der1729 in seiner frühesten Bezeichnung „Churfürstendamm" hieß und damals nichts weiter als ein breiter Reitweg war. Anlass zu seinem Ausbau war die Reichsgründung im Jahre 1871. Aus dieser Zeit stammt auch die Planung und der Ausbau der Seitenstraßen, der Beginn der Villenbebauung. |
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Die Fasanenstraße hat ihren Namen vom königlichen Fasanengehege, das im Jahr 1775 von Friedrich II. angelegt und 1841 nach Potsdam umgesiedelt wurde. Vor allem der Teil der Fasanenstraße zwischen Kurfürstendamm und Lietzenburger Straße hat den 2. Weltkrieg und die Neigung zu architektonischem Kahlschlag in der Nachkriegszeit verhältnismäßig unbeschadet überstanden. Freilich war es vor allem dem Engagement von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zu verdanken, dass die herrlichen großbürgerlichen Miethäuser auf der einen und die Stadtvillen auf der anderen Seite nicht dem Größenwahn von Stadtautobahn und Untertunnelung weichen mussten. |
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